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Bewerbung, Karriere und Job Trends

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Samstag
Jul 12,2008

Jeder Schüler muss im Verlauf seiner Schulzeit mindestens ein Schülerpraktikum absolvieren. Das Schülerpraktikum dient dazu, den Schülern einen ersten, oftmals wegweisenden Einblick in die Arbeitswelt zu ermöglichen, damit die spätere Berufswahl erleichtert wird und der Schüler wichtige Regeln der Arbeitswelt kennenlernt. Ob man das Schülerpraktikum im Wunschbetrieb absolvieren kann, entscheidet generell eine eindrucksvolle und sauber verfasste Bewerbung.

Da Schüler in der Regel nur geringe Erfahrungen vorweisen können, muss man den Wunschbetrieb vom besonderen Interesse und Einsatzwillen überzeugen. Betriebe fürchten oftmals, dass Schülerpraktikanten unmotiviert ihre Zeit absitzen. Daher sollte man sich nur bewerben, wenn man für den Betrieb und die Tätigkeit Interesse aufbringen kann. Man sollte daher einen Praktikumplatz suchen, wo man individuelle Fähigkeiten ausbauen und wertvolle Erfahrungen für den späteren Beruf oder das Studium sammeln kann.

Um den Personalchef davon zu überzeugen, dass man ernsthaft daran interessiert ist, wichtige Erfahrungen zu sammeln, muss man die Bewerbung mit besonderer Sorgfalt verfassen. Neben der Einhaltung der Formalien, sollte man sich für einen bestimmten Bereich des Betriebes spezialisieren, damit der Personalchef einen gezielter einsetzen kann. Wichtig ist, dass die Bewerbung aus einem Anschreiben und einem Lebenslauf besteht. Name und Adresse des Betriebes, sowie der Bertreff gehören in das Anschreiben. Achtet außerdem besonders darauf, den Namen des Ansprechpartners korrekt auszuschreiben und nicht etwa lediglich „Sehr geehrter Personalchef“ zu schreiben. In den Anschreibentext gehören Informationen zu dem Zeitraum, indem das Praktikum absolviert werden soll, die Abteilung, in der gearbeitet werden soll, sowie eine kurze aber aussagekräftige Erklärung, weshalb man sich für den Betrieb entschieden hat und welche Fähigkeiten und Kenntnisse man mitringt.

Praktikumsbewerbung

Dienstag
Jun 17,2008

Ein Praktikum ist für Schüler und Studenten der erste sinnvolle und oft auch wegweisende Einblick in die Arbeitswelt. Hier können individuelle und praxisrelevante Fähigkeiten erkannt und ausgeschöpft werden, damit sie im späteren Beruf genutzt werden können. Um aber für Ihr Wunschpraktikum in die engere Auswahl zu kommen, müssen Sie die Praktikumbeauftragten Ihres Zielunternehmens mit einer Praktikumsbewerbung überzeugen.

Eine vollständige Praktikumsbewerbung umfasst das Anschreiben, welches genau eine Seite umfassen soll und den Lebenslauf mit Foto. Oben auf der Seite des Anschreibens steht der Absender. Mit etwas Abstand hierunter stehen der vollständige Name und die Adresse des Unternehmens. Der Ansprechpartner muss immer mit Namen genannt werden. Erkundigen Sie sich daher vorher nach dem zuständigen Personalchef. Der Betreff „Bewerbung um einen Praktikumplatz“ muss fettgedruckt stehen. Hierauf folgen die Anrede und der Anschreibentext, in dem Sie Ihren Ansprechpartner über Ihr Anliegen und den Wunschzeitraum für das Praktikum informieren. Erwähnen Sie auch, wie Sie auf den Betrieb gestoßen sind.

Inhaltlich kommt es bei der Praktikumsbewerbung vor allem auf einen flüssigen Schreibstil sowie die Einteilung in Sinnabschnitte und eine gute Selbstdarstellung an. Zudem sollten Sie sich vorher mit dem Betrieb vertraut machen, da jede Bewerbung trotz aller Formalien individuell für einen Betrieb verfasst wird. Hierin müssen Sie Interesse signalisieren. Nennen Sie Ihre Stärken, die für den Betrieb relevant sind. Vermeiden Sie jedoch Aufzählungen und Phrasen. Der Personalchef verlässt sich auf Ihre Ausführungen. Nutzen Sie daher Aktivsätze anstelle von Passivsätzen. Das wirkt stilistisch überzeugender. Gehaltsvorstellungen und dergleichen sollten vermieden werden, da diese in der Regel erst im persönlichen Gespräch angesprochen werden.

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