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	<title>JobKultur &#187; &#187; Bewerbung</title>
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		<title>Jobsuche im Stellenmarkt von Jobware.de</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jobware.de ist ein Jobportal, welches sich auf Stellenangebote f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte spezialisiert hat. Anzeigen k&#246;nnen hier sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitssuchenden aufgegeben werden.
Die Plattform pr&#228;sentiert sich schon auf der Startseite umfangreich, aber dennoch &#252;bersichtlich. Auf den ersten Blick sind die verschiedenen Navigationsm&#246;glichkeiten in der linken Spalte zu erkennen. Bereits auf der Startseite k&#246;nnen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jobware.de ist ein Jobportal, welches sich auf Stellenangebote f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte spezialisiert hat. Anzeigen k&#246;nnen hier sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitssuchenden aufgegeben werden.</p>
<p>Die Plattform pr&#228;sentiert sich schon auf der Startseite umfangreich, aber dennoch &#252;bersichtlich. Auf den ersten Blick sind die verschiedenen Navigationsm&#246;glichkeiten in der linken Spalte zu erkennen. Bereits auf der Startseite k&#246;nnen Bewerber au&#223;erdem mittels einer Schnellsuchmaske nach passenden <a href="http://www.jobware.de/">Jobs</a> suchen. Wer detailliertere Auswahlm&#246;glichkeiten f&#252;r die Job-Suche ben&#246;tigt, kann in der Rubrik „Stellenmarkt“ nach genauen Kriterien suchen und unpassende Angebote schnell herausfiltern.</p>
<p>F&#252;r Arbeitnehmer ist es au&#223;erdem m&#246;glich ein individuelles Bewerberprofil anzulegen in welchem Angaben gespeichert sind, die f&#252;r einen potenziellen Arbeitgeber von Interesse sind. Die individuellen Profile der Arbeitssuchenden  k&#246;nnen in der Unterrubrik &#8220;Bewerbergalerie&#8221; von Firmen und Arbeitgebern eingesehen werden.</p>
<p>Neben Jobangeboten gibt es auf Jobware.de eine gro&#223;e Bandbreite an weiteren n&#252;tzlichen Leistungen. Unter dem Men&#252;punkt „Karriere“ werden Bereiche wie <a href="http://bewerbung.net">Bewerbung</a>, Lebenslauf oder Vorstellungsgespr&#228;ch ausf&#252;hrlich behandelt.  Es gibt in einer Unterkategorie auch eine „Karriere Check“,  bei dem Bewerber Ihre Bewerbungsunterlagen und Ihre Zeugnisse pr&#252;fen und optimieren lassen k&#246;nnen. Wer dar&#252;ber hinaus noch Bedarf an weiterer Beratung hat, kann im Bereich“Karriere Coaching“  auch einen individuellen Telefontermin mit einem Personalprofi  vereinbaren und die Bewerbungsunterlagen dann in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch durchgehen.</p>
<p><strong>Was kostet Jobware?</strong><br />
F&#252;r Arbeitgeber ist die Anzeigenaufgabe auf Jobware.de nicht gratis. Zum Preis von 995 Euro zzgl. Mehrwertsteuer kann eine Stellenanzeige eingestellt werden. Die Stellenanzeige bleibt f&#252;r vier Wochen Online und wird gleichzeitig auf &#252;ber 300 Regionalen und fachspezifischen Partnerplattformen ver&#246;ffentlicht.  Dazu z&#228;hlen u.a. renommierte Magazine wie Zeit, S&#252;ddeutsche Zeitung oder Handelsblatt. F&#252;r Arbeitssuchende kostet die Ver&#246;ffentlichung eines Profils &#252;ber einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen monatlich 95 Euro.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Jobware.de ist eine sehr &#252;bersichtliche und benutzerfreundliche Website, &#252;ber die man gute Job- und Zusatzinformationen finden kann.</p>


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		<title>Kosten f&#252;r eine Bewerbung &#8211; wer bezahlt?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit werden Bewerbungen immer wichtiger. Wo vor ein paar Jahrzehnten noch eine einzige Bewerbung oder maximal eine Hand voll Bewerbungen reichte m&#252;ssen heutzutage vermehrt &#252;ber 50 St&#252;ck geschrieben werden um irgendwann ein positives Ergebnis zu erhalten. Auch der Inhalt wird immer ausschlaggebender &#8211; ja sogar Psychologen werden bei gr&#246;&#223;eren Betrieben nicht selten [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit werden Bewerbungen immer wichtiger. Wo vor ein paar Jahrzehnten noch eine einzige Bewerbung oder maximal eine Hand voll Bewerbungen reichte m&#252;ssen heutzutage vermehrt &#252;ber 50 St&#252;ck geschrieben werden um irgendwann ein positives Ergebnis zu erhalten. Auch der Inhalt wird immer ausschlaggebender &#8211; ja sogar Psychologen werden bei gr&#246;&#223;eren Betrieben nicht selten zu Rate gezogen um die Bewerbung bis aufs Mark zu pr&#252;fen und auf ihre Person hin zu Analysieren. Auch der Vorgang des Bewerbungsgespr&#228;chs wird immer langwieriger und fordernder. Zum Teil reicht ein einziges Bewerbungsgespr&#228;ch, kombiniert mit einem allgemeinen Einstellungstest zur Feststellung der koordinativen und geistigen Eigenschaften, nicht mehr aus. Klar ist, dass die Kosten f&#252;r eine Bewerbung, egal ob mit einem positiven oder negativen Ergebnis immer kostspieliger werden. Doch was kann man als Arbeitssuchender gegen solch gro&#223;e, immer steigende Kosten tun? Nicht viele Menschen wissen, dass in der Tat die Anfallenden Kosten f&#252;r ein solches Bewerbungsgespr&#228;ch, so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, vom Betrieb &#252;bernommen werden m&#252;ssen. Beispielsweise muss der Betrieb pro gefahrenen Kilometer zum entsprechenden Unternehmen in der Regel 30 Cent zahlen. Dies kann nat&#252;rlich von dem entsprechenden Betrieb legitim im Voraus unterbunden werden. Ein Recht auf eine Kilometerpauschale entf&#228;llt somit allerdings komplett. Wollen sie also auf ihr Recht pochen, sollten sie nach dem Bewerbungsgespr&#228;ch, egal wie es ausgegangen ist, nachfragen ob ihnen die Anfahrtskosten erstattet werden. Selbstvertrauen zahlt sich hier eindeutig aus. Auch braucht man keine Angst haben, dass diese Anfrage eine negative Auswirkung auf ihre Bewertung hat oder ihre Chancen in irgendeiner Weise reduziert. Ihr Verhalten zeigt lediglich Pflichtbewusstsein, Selbstvertrauen und Ernsthaftigkeit, was den meisten Arbeitgebern meist sehr willkommen ist.</p>


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		<title>R&#252;ckenschmerzen im B&#252;roalltag</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen leiden unter R&#252;ckenschmerzen und vorwiegend sind Menschen mit sitzenden T&#228;tigkeiten betroffen. Wenn der B&#252;roalltag durch R&#252;ckenschmerzen zur Qual wird, dann sollten Betroffene dringend handeln. Wie man im B&#252;ro vorbeugen kann und effektiv gegen Schmerzen vorgehen kann, ist erlernbar.
Falsch eingestellte B&#252;rost&#252;hle, falsche Tischh&#246;hen und Monitore die im falschen Winkel eingestellt sind, all dies [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen leiden unter R&#252;ckenschmerzen und vorwiegend sind Menschen mit sitzenden T&#228;tigkeiten betroffen. Wenn der B&#252;roalltag durch R&#252;ckenschmerzen zur Qual wird, dann sollten Betroffene dringend handeln. Wie man im B&#252;ro vorbeugen kann und effektiv gegen Schmerzen vorgehen kann, ist erlernbar.</p>
<p>Falsch eingestellte B&#252;rost&#252;hle, falsche Tischh&#246;hen und Monitore die im falschen Winkel eingestellt sind, all dies f&#252;hrt zu R&#252;ckenschmerzen und Verspannungen. R&#252;ckenschmerzen sind nicht nur st&#246;rend, sondern beeintr&#228;chtigt auch die Arbeit, da durch die Schmerzen die Konzentrationsf&#228;higkeit stark nach l&#228;sst. Schon durch die richtigen Einstellungen von B&#252;rom&#246;beln und Monitoren kann man einiges gut machen und Verspannungen vermeiden. Leider reicht dies h&#228;ufig nicht aus um den R&#252;ckenschmerzen Herr zu werden und so sollte im B&#252;ro grunds&#228;tzlich aktives Sitzen praktiziert werden. Aktives Sitzen bedeutet m&#246;glichst h&#228;ufig die Sitzposition zu ver&#228;ndern und dadurch den R&#252;cken zu entlasten. Idealer Weise sollte bei chronischen R&#252;ckenschmerzen an Stelle des B&#252;rostuhls lieber ein Sitzball genutzt werden, denn dieser entlastet die Wirbels&#228;ule beim Sitzen und automatisiert das aktive Sitzen.</p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oHEhAoyWwQ4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oHEhAoyWwQ4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
<p>Um die R&#252;ckenmuskulatur zu st&#228;rken sollte Gymnastik in den t&#228;glichen Ablauf mit eingeplant werden. Empfehlenswert ist verordnete Krankengymnastik, doch auch Qi Gong bietet sich an um den R&#252;ckenschmerzen zu Leibe zu r&#252;cken. Spezielle Kurse in Fitnessstudios und Volkshochschulen bieten neben guter Anleitung auch die M&#246;glichkeit Kontakte zu anderen Betroffenen aufzubauen, sodass ein Austausch m&#246;glich wird. Bewegung ist das A und O um einen Ausgleich zum sitzenden B&#252;rojob zu schaffen.Neben Gymnastik kann Schwimmen, Radfahren, Joggen und viel mehr den Bewegungsmangel ausgleichen.</p>
<p>Zus&#228;tzlich sollte man gegen vorhandene Verspannungen vorgehen. Eine M&#246;glichkeit hierzu sind medizinische Massagen, doch auch mobile Masseure bieten sich an um gegen Verspannungen direkt am Arbeitsplatz vorzugehen. Einige Firmen unterst&#252;tzen ihre Mitarbeiter und bestellen einmal die Woche einen mobilen Masseur ins B&#252;ro, sodass alle interessierten Mitarbeiter sich massieren lassen k&#246;nnen. Eine Nachfrage bei Vorgesetzten kann lohnen, denn h&#228;ufig braucht es nur eine gezielte Anregung, denn h&#228;ufig leiden auch Vorgesetzte an Verspannungen und wissen darum, dass durch Verspannungen und R&#252;ckenschmerzen die Konzentration und die Leistungsf&#228;higkeit nach l&#228;sst. Gr&#246;&#223;ere Firmen bieten sogar Fitnessr&#228;ume f&#252;r ihre Mitarbeiter an und unterst&#252;tzen diese auch mit weiteren Ma&#223;nahmen bei der Bek&#228;mpfung von R&#252;ckenschmerzen und Verspannungen.</p>


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		<title>Eignungstest Berufswahl: Von Bewerbern gef&#252;rchtet!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine in Deutschland immer popul&#228;rer werdende Methode, ideale, intelligente sowie leistungsf&#228;hige Arbeitnehmer zu finden, ist der Eignungstest oder Berufstest. Sogenannte Tests erfordern meist neben einem guten Allgemeinwissen, gro&#223;e Konzentrationsf&#228;higkeit, psychische Ausdauer und Strapazierf&#228;higkeit sowie fundierte Kenntnisse in allem, was direkt oder indirekt mit dem angestrebten Beruf in Relation gebracht werden kann. Aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine in Deutschland immer popul&#228;rer werdende Methode, ideale, intelligente sowie leistungsf&#228;hige Arbeitnehmer zu finden, ist der Eignungstest oder Berufstest. Sogenannte Tests erfordern meist neben einem guten Allgemeinwissen, gro&#223;e Konzentrationsf&#228;higkeit, psychische Ausdauer und Strapazierf&#228;higkeit sowie fundierte Kenntnisse in allem, was direkt oder indirekt mit dem angestrebten Beruf in Relation gebracht werden kann. Aufgrund ihres Schwierigkeitsgrades und der gro&#223;en psychischen Belastung, werden Eignungstest oftmals kritisiert und von Bewerbern, zurecht gef&#252;rchtet, da sie die Berufswahl erschweren und viele M&#246;glichkeiten verschlie&#223;en k&#246;nnen.</p>
<p>Im Grunde gibt es kaum einen Unterschied zwischen Berufs- und Eignungstests. In beiden F&#228;llen sollen Bewerber ihre besondere Eignung und Kenntnis unter Beweis stellen und sich in Gruppenaufgaben und individuellen Testaufgaben bew&#228;hren, um den Personalchef davon zu &#252;berzeugen, dass sie die richtige Berufswahl getroffen haben. Der Unterschied besteht darin, dass Berufstests meist vor einer Einstellung erfolgen. Hierbei geht es geradewegs um den jeweiligen Beruf, das Arbeitsgebiet und diesbez&#252;gliches Hintergrundwissen. Vor allem Bewerber, in deren Berufswahl Jobs stehen, bei denen elementare Kenntnisse vorausgesetzt werden, m&#252;ssen ihre Eignung unter Beweis stellen. Hierbei k&#246;nnen sowohl Fragen zum Arbeitsgebiet, zur Arbeitsweise oder zum Unternehmen selbst gestellt werden.</p>
<p>Eignungstests hingegen werden oft dort eingesetzt, wo es um Bef&#246;rderungen oder die &#220;bernahme einer f&#252;hrenden Position geht. Hier kann die Testphase sowohl einen Tag, aber auch eine Woche dauern. In dieser Testphase sollen die einzelnen Bewerber ihr Geschick im L&#246;sen komplizierter Textaufgaben, R&#228;tsel und Gruppenaufgaben zeigen. Entscheidend ist die Art und Weise wie sich Bewerber innerhalb dieser Phase verhalten. Wer Initiative zeigt, entschlossen und konzentriert an die Aufgaben geht, punktet. Personalchefs setzen solche Tests vor allem dazu ein, um ihre Bewerber auf ihre Belastbarkeit und Arbeitsweise zu pr&#252;fen.</p>


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		<title>Was geh&#246;rt in die Bewerbungsmappe?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wenn Sie Interesse an unserem Unternehmen haben, schicken Sie uns Ihre vollst&#228;ndige Bewerbungsmappe zu. Unvollst&#228;ndige Bewerbungen k&#246;nnen leider nicht ber&#252;cksichtigt werden.“</em> Solche oder &#228;hnliche S&#228;tze stehen unter den meisten Stellenangeboten von Unternehmen und Firmen. Was f&#252;r das Unternehmen v&#246;llig einleuchtend erscheint, bringt junge Bewerber zum Schwitzen und l&#246;st nicht selten Panik aus. Denn viele Bewerber wissen schlichtweg nicht, was genau in die Bewerbungsmappe muss. W&#228;hrend die einen noch f&#252;r umfangreiche Bewerbungsmappen pl&#228;dieren, empfehlen andere schmalere und &#252;bersichtlichere Inhalte. Beide Auffassungen haben ihre Richtigkeit, jedoch sind einige Unterlagen obligatorisch f&#252;r jede Bewerbung, w&#228;hrend andere zus&#228;tzliche Informationen vermitteln.</p>
<p>Zun&#228;chst soll jedoch ein &#220;berblick &#252;ber diejenigen Unterlagen gegeben werden, die unbedingt in die Bewerbungsmappe geh&#246;ren. Jeder Bewerber w&#252;nscht sich, schon beim ersten Durchsehen seiner Bewerbung durch den Personalchef punkten zu k&#246;nnen. Damit dies gelingt, sollte das Erste, was der Personalchef zu lesen erh&#228;lt, das Bewerbungsanschreiben sein. Dieses vermittelt einen ersten Eindruck und macht Lust auf mehr. Hierauf folgen der Lebenslauf mit Lichtbild und Nachweise wie Zeugnisse oder Bescheinigungen &#252;ber absolvierte Praktika und Fortbildungen, aber auch vorhandene Empfehlungsschreiben. Berufseinsteiger m&#252;ssen hier au&#223;erdem noch das Ausbildungszeugnis beif&#252;gen. Manche Unternehmen verlangen zus&#228;tzlich zum Anschreiben ein sogenanntes Motivationsschreiben. Dieses soll Auskunft &#252;ber die Motivationsgr&#252;nde des Bewerbers geben und geh&#246;rt zwischen Anschreiben und Lebenslauf. Die Anfertigung eines solchen Motivationsschreibens wird auch ohne ausdr&#252;ckliche Aufforderung empfohlen.</p>
<p>Die Bewerbungsmappe selbst sollte dezent und einfarbig sein. Entsprechende Exemplare k&#246;nnen in jedem Fachgesch&#228;ft oder in der Schreibwarenabteilung erworben werden. Vermeiden Sie Klarsichth&#252;llen, denn viele Personalchefs nutzen die Bewerbungsunterlagen f&#252;r Notizen. Verwenden Sie zudem ausschlie&#223;lich hochwertiges und wei&#223;es Druckpapier. Die Bewerbungsmappe darf nicht geknickt werden. Daher muss der Versende- Umschlag entsprechend gro&#223; gew&#228;hlt werden.</p>


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		<title>Motivationsschreiben &#8211; Tipps f&#252;r die Ausarbeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 18:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationsschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motivationsschreiben wird den meisten angehenden Auszubildenden und Studienabsolventen noch recht unbekannt sein. Jedoch erwarten immer mehr Arbeitgeber und Personalchefs, dass Bewerber ihr Interesse an dem Beruf ausf&#252;hrlich begr&#252;nden. Auf diese Weise soll ermittelt werden, weshalb ein Bewerber sich f&#252;r einen Beruf entschieden hat und abgesch&#228;tzt werden, ob er die n&#246;tige Motivation und Z&#228;higkeit mitbringt, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motivationsschreiben wird den meisten angehenden Auszubildenden und Studienabsolventen noch recht unbekannt sein. Jedoch erwarten immer mehr Arbeitgeber und Personalchefs, dass Bewerber ihr Interesse an dem Beruf ausf&#252;hrlich begr&#252;nden. Auf diese Weise soll ermittelt werden, weshalb ein Bewerber sich f&#252;r einen Beruf entschieden hat und abgesch&#228;tzt werden, ob er die n&#246;tige Motivation und Z&#228;higkeit mitbringt, um sich best&#228;ndig und energisch, f&#252;r seinen Wunschjob einzusetzen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Das Motivationsschreiben wird h&#228;ufig auch als dritte Seite der Bewerbung bezeichnet und sollte niemals untersch&#228;tzt oder als blo&#223;er Zusatz betrachtet werden, denn hierin pr&#228;sentieren sich Bewerber fast schon auf die Art und Weise wie sie es sonst nur im direkten Bewerbungsgespr&#228;ch k&#246;nnen. Auch wenn nicht explizit danach verlangt wird, sollten sich Bewerber die Zeit nehmen und das Motivationsschreiben verfassen, um sich so einen Vorteil gegen&#252;ber anderen Bewerbern zu verschaffen.</p>
<p>Inhaltlich ist es ratsam, sich an die Angaben aus dem Lebenslauf zu halten und hierbei besondere Punkte, die nicht weiter ausgef&#252;hrt werden konnten, ausf&#252;hrlicher zu bearbeiten. Da sowohl der Lebenslauf als auch das Anschreiben nur wenig Platz f&#252;r die Ausarbeitung von Erfahrungen und besonderen Kenntnissen hinsichtlich des gew&#252;nschten Berufes bieten, ist es wichtig, diese im Motivationsschreiben hervorzuheben und pers&#246;nliche St&#228;rken und Motivationen n&#228;her zu erl&#228;utern. Das Motivationsschreiben ist oftmals die einzige M&#246;glichkeit, sich entschieden von seinen Mitbewerbern abzuheben und individuelle F&#228;higkeiten und Kompetenzen f&#252;r den Personalchef ersichtlich zu machen. Aus diesem Grund sollten Bewerber darauf achten, dass sie vor allem diejenigen Aspekte n&#228;her ausf&#252;hren, die in direkter Relation zum angestrebten Beruf stehen. Auch sollte die L&#228;nge von einer Seite nicht &#252;berschritten werden und auf inhaltliche Genauigkeit und Stimmigkeit geachtet werden.</p>


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		<title>Bewerbungsgespr&#228;ch &#8211; Fragen zur pers&#246;nlichen Kompetenz</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerber sollten darauf vorbereitet sein, dass sie beim Bewerbungsgespr&#228;ch nach bestimmten pers&#246;nlichen Kompetenzen gefragt werden. Hiermit wollen Chefs in Erfahrung bringen, mit wem sie es zu tun haben.
„Wie teamf&#228;hig sind Sie?“ Chefs m&#252;ssen sich darauf verlassen, dass ihre Mitarbeiter produktiv zusammenarbeiten. Einzelg&#228;nger sind daher nicht gerne gesehen. Wenn Sie nach Ihrer Teamf&#228;higkeit gefragt werden, sollten [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewerber sollten darauf vorbereitet sein, dass sie beim Bewerbungsgespr&#228;ch nach bestimmten pers&#246;nlichen Kompetenzen gefragt werden. Hiermit wollen Chefs in Erfahrung bringen, mit wem sie es zu tun haben.</p>
<p>„Wie teamf&#228;hig sind Sie?“ Chefs m&#252;ssen sich darauf verlassen, dass ihre Mitarbeiter produktiv zusammenarbeiten. Einzelg&#228;nger sind daher nicht gerne gesehen. Wenn Sie nach Ihrer Teamf&#228;higkeit gefragt werden, sollten Sie anf&#252;hren, dass Sie Spa&#223; daran haben in einer Gruppe zu arbeiten, sofern Sie Ihre Ideen produktiv einbringen k&#246;nnen. Machen Sie jedoch auch deutlich, dass Sie genauso viel Freude an selbst&#228;ndiger Arbeit haben.</p>
<p>„Wie flexibel sind Sie?“ Wie immer gilt, Abstand nehmen von einge&#252;bten Phrasen. Ein flexibler Arbeitnehmer zeichnet sich vor allen dadurch aus, dass er auch Sonderaufgaben &#252;bernimmt.</p>
<p>„Wie steht es um Ihre Motivation?“ Motivation ist die Grundvoraussetzung, die jeder Arbeitnehmer mitbringen muss. Antworten Sie nicht, dass Sie immer motiviert sind. Wenn Sie sich durch Ihre beruflichen Erfolge motivieren, wirken Sie gleich viel tatenfreudiger. Betonen Sie, dass Sie Ihre F&#228;higkeiten gerne weiter ausbauen wollen.</p>
<p>„Wie l&#246;sen Sie komplizierte oder ungeliebte Aufgaben?“ Beachten Sie, dass solche Fragen, in denen es um Ihr Arbeitsverhalten unter Schwierigkeiten geht, immer Fragen nach Ihrer Einsatzbereitschaft sind. Geben Sie Auskunft &#252;ber Ihr Engagement und Ihre Kompetenzen wie Einsatzbereitschaft, Ausdauer und Eigenst&#228;ndigkeit. Wer auch ungeliebte Aufgaben &#252;bernimmt und stets versucht, das Beste aus sich herauszuholen gewinnt das Vertrauen und die Anerkennung des Chefs.</p>
<p>„Identifizieren Sie sich mit Ihrer Arbeit?“ Nat&#252;rlich tun Sie dies. Aber blo&#223; keine &#220;bertreibungen. Spezialisieren Sie sich stattdessen auf bestimmte Aspekte des jeweiligen Berufs, mit denen Sie sich besonders gut identifizieren k&#246;nnen, die Sie besonders motivieren und Aufgaben, die Sie besonders gut beherrschen.</p>


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		<title>Probezeit &#8211; Arbeiten auf Bew&#228;hrung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Probezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist die Bewerbungsphase offiziell vorbei, da steht dem k&#252;nftigen Arbeitnehmer die n&#228;chste H&#252;rde bevor. Denn viele Personalchefs fordern vor dem offiziellen Eintritt in den Betrieb eine mehrmonatige Probezeit, um sich endg&#252;ltig f&#252;r den einen oder anderen Bewerber zu entscheiden. Die Probezeit soll es Arbeitgebern erm&#246;glichen, die Qualifikation und das K&#246;nnen ihrer Bewerber unter realen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist die Bewerbungsphase offiziell vorbei, da steht dem k&#252;nftigen Arbeitnehmer die n&#228;chste H&#252;rde bevor. Denn viele Personalchefs fordern vor dem offiziellen Eintritt in den Betrieb eine mehrmonatige Probezeit, um sich endg&#252;ltig f&#252;r den einen oder anderen Bewerber zu entscheiden. Die Probezeit soll es Arbeitgebern erm&#246;glichen, die Qualifikation und das K&#246;nnen ihrer Bewerber unter realen Umst&#228;nden zu testen. Ob Sie diesen letzten und mitunter auch stressigsten Teil ihrer Bewerbungsphase gekonnt meistern, h&#228;ngt nicht nur von Ihrem Engagement und Ihrer Kompetenz ab, sondern vor allem davon, wie sich dem Chef und Ihren Kollegen im Berufsalltag pr&#228;sentieren, denn Sympathie und Teamf&#228;higkeit sind oftmals entscheidend.</p>
<p>Die Probezeit umfasst in der Regel einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten, in denen Sie fest in den beruflichen Alltag Ihres Betriebs integriert sind. Sie &#220;bernehmen alle Aufgaben, die Sie auch im Falle einer Festanstellung &#252;bernehmen w&#252;rden. Trotzdem sind Sie w&#228;hrend dieser Zeit noch nicht fest angestellt und k&#246;nnen bis zum letzten Tag der Probezeit gek&#252;ndigt werden. Auf diese Weise haben der Chef und Ihre Kollegen die M&#246;glichkeit, Sie besser kennen zu lernen und zu testen, ob Ihre Aussagen bez&#252;glich Ihres Arbeitsverhaltens, die Sie zuvor im Bewerbungsgespr&#228;ch ge&#228;u&#223;ert haben, der Tatsache entsprechen. Nat&#252;rlich soll der psychische Stress Sie auch dazu motivieren, Ihr K&#246;nnen unter Beweis zu stellen und zeigen, dass Sie unter Stress gut und effizient arbeiten k&#246;nnen.</p>
<p>Eine Probezeit hat meist noch eine weitere, wichtige Bedeutung. Wenn beispielsweise mehrere Bewerber mit &#228;hnlich &#252;berzeugenden Qualifikationen zur Auswahl stehen, ist es f&#252;r den Personalchef g&#252;nstiger, diese gegeneinander auszutesten, um den geeignetesten Bewerber herausfiltern zu k&#246;nnen. Im Umgang mit anderen Bewerbern sollten Sie gerade aus diesem Grund zuvorkommend und kameradschaftlich sein. Wenn Ihnen eine Aufgabe besonders leicht von der Hand geht, helfen Sie Ihren Mitbewerbern. Das zeigt dem Chef, dass Ihnen das Vorankommen des Teams und somit gleichbedeutend des Betriebs wichtiger ist als der pers&#246;nliche Erfolg. Somit w&#228;ren Sie ein besonders wertvoller und zuverl&#228;ssiger Arbeitnehmer. Vor allem Letzteres ist heutzutage gefragter denn je.</p>
<p>Auch wenn die Probezeit gro&#223;en Stress bedeutet, sollten Sie sich niemals einsch&#252;chtern lassen, sondern offenherzig und selbstsicher auftreten und sich stets auf Ihre Aufgaben konzentrieren und diese sorgf&#228;ltig und gewissenhaft meistern. Dann werden Sie auch den Personalchef von Ihrer Eignung &#252;berzeugen k&#246;nnen.</p>


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		<title>Lebenslauf tabellarisch inklusive Muster</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 19:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den drei &#252;blichen Arten von Lebensl&#228;ufen z&#228;hlt der tabellarische Lebenslauf zu der wichtigsten und verbreitetesten Form. Das hat mehrere Gr&#252;nde. Zum einen kann der Personalchef mithilfe des tabellarischen Lebenslaufes sehr schnell mehrere Bewerber miteinander vergleichen, ihre St&#228;rken herausfiltern und Schw&#228;chen sofort einsehen. Zum anderen lassen sich die wichtigsten Daten platzsparend entweder chronologisch oder nach [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den drei &#252;blichen Arten von Lebensl&#228;ufen z&#228;hlt der tabellarische Lebenslauf zu der wichtigsten und verbreitetesten Form. Das hat mehrere Gr&#252;nde. Zum einen kann der Personalchef mithilfe des tabellarischen Lebenslaufes sehr schnell mehrere Bewerber miteinander vergleichen, ihre St&#228;rken herausfiltern und Schw&#228;chen sofort einsehen. Zum anderen lassen sich die wichtigsten Daten platzsparend entweder chronologisch oder nach Gliederungspunkten angeordnet auf einer Seite unterbringen und k&#246;nnen gut archiviert und bei Bedarf wieder hervorgeholt werden. Unerfahrene Bewerber k&#246;nnen sich zudem sehr leicht am vorgegebenen Muster des tabellarischen Lebenslaufes orientieren und somit m&#246;glicherweise Rechtschreib- und Formulierungsschw&#228;chen umgehen. Trotz aller Einfachheit des tabellarischen Lebenslaufes, gibt es auch hier T&#252;cken und Fehler, die oft begangen werden.</p>
<p>Das Kernst&#252;ck des tabellarischen Lebenslaufes ist die Gliederung. Diese muss unbedingt ersichtlich und nachvollziehbar sein. Der tabellarische Lebenslauf sollte in der Regel eine Seite umfassen und eine einheitliche Formatierung haben. Die &#220;berschrift „Lebenslauf“ kann zentriert oder am linken Rand stehen. Das Bewerberfoto geh&#246;rt in die rechte Ecke und sollte ein Passfoto sein. Da aufgrund des biometrischen Ausweises auf Passfotos oftmals nicht mehr gel&#228;chelt werden darf, kann auch ein anderes Foto genommen werden, sofern nur der Bewerber darauf zu sehen ist und die Gr&#246;&#223;e mit einem Passfoto &#252;bereinstimmt. Wenn es in Ihrem Lebenslauf L&#252;cken gibt, so sollten Sie diese nennen und mit T&#228;tigkeiten wie Fortbildungen oder Praktika ausf&#252;llen. Ein Beispiel f&#252;r einen (nicht chronologischen) tabellarischen Lebenslauf f&#252;r einen/eine angehende/n Journalisten/in k&#246;nnte wie folgt aussehen:</p>
<p><strong>Lebenslauf</strong></p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Daten:</strong></p>
<p>Vor und Nachname:<br />
PLZ/Wohnort:<br />
Geburtsdatum und Geburtsort:<br />
Nationalit&#228;t/ Staatsangeh&#246;rigkeit:<br />
Familienstand:</p>
<p><strong>Schulausbildung:</strong></p>
<p>Monat/Jahr                                 Name der Schule, Ort und Typ (Grundschule, Gymnasium)</p>
<p>Beispiel:                                 Goethe Gymnasium in D&#252;sseldorf, Abschluss Abitur (Note 2,5)</p>
<p><strong>Grundwehrdienst/ Zivildienst:</strong></p>
<p>Monat/Jahr Name der Dienststelle</p>
<p>Beispiel: Zivildienstleistender im Jugendhaus St. Pius</p>
<p><strong>Berufliche Ausbildung/Studium:</strong></p>
<p>Monat/Jahr                    Ausbildung                              Ausbildungsst&#228;tte, T&#228;tigkeit, Abschluss</p>
<p>Beispiel:                       Volontariat beim Rundfunk in X, Schwerpunkt redaktionelle Arbeit</p>
<p>Monat/Jahr                     Studium                                 Fach, Fachhochschule/Universit&#228;t, Note</p>
<p>Beispiel:                        Studium der Journalistik an der X Universit&#228;t in Y, Abschlussnote: 1,7</p>
<p><strong>Praktika/ Weiterbildungen:</strong></p>
<p>Monat/Jahr                       Firma, Ort, T&#228;tigkeit</p>
<p>Beispiel:    Praktikum bei der Tageszeitung in X, redaktionelle Arbeit, Berichterstattung</p>
<p>Weiterbildung in X, Verfassen von Nachrichten, Reportagen, Recherche Methoden</p>
<p><strong>Beruflicher Werdegang:</strong></p>
<p>Monat/Jahr                 Firma, Ort, Aufgabenbereiche hervorheben, die f&#252;r Beruf relevant sind</p>
<p><strong>Besondere Kenntnisse:</strong></p>
<p>Englisch  (sehr gut) Tipp: <a href="../go/englischtest" target="_blank"> kostenloser Englisch Einstufungstest</a><br />
Spanisch (Grundkenntnisse)<br />
F&#252;hrerschein: Klasse B<br />
EDV Kenntnisse: gute Kenntnisse in Word, Power Point und Excel<br />
Fortbildungen: Journalistikschule</p>
<p>Interessen/ Hobbys: Lesen, Recherchieren, Verreisen</p>
<p>Ort, Datum:                                                Unterschrift:</p>


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		<title>Ausf&#252;hrlicher Lebenslauf inklusive Muster</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gew&#246;hnlich verlangen Arbeitgeber von ihren Bewerbern lediglich einen tabellarischen Lebenslauf. In seltenen F&#228;llen, wenn es um die Auswahl besonderer Bewerber f&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche Positionen und Arbeitsbereiche geht, verlangen Personalchefs einen ausf&#252;hrlichen Lebenslauf. Dieser muss ausformuliert sein und das bisherige Leben, besonders im Hinblick auf den beruflichen Werdegang reflektieren. Daher m&#252;ssen Bewerber au&#223;erordentlich gro&#223;en Wert auf Rechtschreibung, Stil und Stringenz des Textes legen, um &#252;berzeugen zu k&#246;nnen. Vor allem der Inhalt sollte einen klaren Gedankengang widerspiegeln.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie Ihren beruflichen Werdegang skizzieren, pers&#246;nliche F&#228;higkeiten verdeutlichen, berufliche Perspektiven oder Ziele begr&#252;nden und einen &#220;berblick ihrer bisherigen beruflichen Erfahrungen ausarbeiten. Der Personalchef muss anhand Ihrer Ausarbeitungen erkennen k&#246;nnen, wo Ihre Begabungen und Kompetenzen liegen und was Sie getan haben, um diese bestm&#246;glichst zu entwickeln und zu f&#246;rdern. Daher reicht es nicht, die Punkte auf Ihrem tabellarischen Lebenslauf einfach abzuarbeiten. Hier z&#228;hlt der rote Faden, der ersichtlich werden muss mehr als eine detailgetreue Auflistung Ihrer Praktika oder Interessen. In Ihre Ausf&#252;hrungen m&#252;ssen Sie allen voran ein System bringen, sodass eine gewisse Kausalit&#228;t deutlich wird. Wer beispielsweise immer schon gro&#223;es Interesse f&#252;r Kunst hatte, wird m&#246;glicherweise schon f&#252;r Museen oder Galerien gearbeitet haben, oder selbst an Wettbewerben teilgenommen und an Ausstellungen in der Schule mitgewirkt haben.</p>
<p>Ein ausf&#252;hrlicher Lebenslauf sollte trotz aller Ausf&#252;hrlichkeit einen bestimmten Rahmen nicht &#252;berschreiten. Zwar sind Kreativit&#228;t und Wortgewandtheit gerne gesehen, jedoch muss der Text vor allem durch seinen pr&#228;gnanten Inhalt hervorstechen, sodass sich der Personalchef ein greifbares Bild von dem Bewerber machen kann, welches er so schnell nicht mehr vergisst. Ein zu langer Text wirkt langweilig und bestimmte Details werden schnell wieder vergessen. Achten Sie daher auf die richtige L&#228;nge. Computergetippt sollte der ausf&#252;hrliche Lebenslauf etwa Schriftgr&#246;&#223;e 12 haben und nicht l&#228;nger als eine Seite sein.</p>
<p>Der Hauptteil eines ausf&#252;hrlichen Lebenslaufes zur Bewerbung beim Theater k&#246;nnte beispielsweise wie folgt gestaltet werden:</p>
<p><em> „Schon fr&#252;h wirkte ich bei Theaterauff&#252;hrungen in tragenden Rollen mit. Um einen konkreten Einblick in die Theaterwelt zu bekommen absolvierte ich w&#228;hrend meiner Schulzeit ein Betriebspraktikum am Theater und lernte die verschiedenen Bereiche wie Dramaturgie, Maske, B&#252;hnentechnik sowie Theaterp&#228;dagogik kennen, sodass ich nach der Schule ein Studium der Theaterwissenschaften begann und kurz darauf Mitglied eines universit&#228;ren Lesekreises wurde, in dem regelm&#228;&#223;ig bedeutende Theaterst&#252;cke gelesen und besprochen wurden. Letztes Jahr hatte ich gro&#223;en Anteil an der Inszenierung eines Theaterst&#252;ckes, welches im Rahmen eines Stadtteilfestes aufgef&#252;hrt wurde. Hierbei war es mir auch m&#246;glich, selbst einen Teil des Textes zu verfassen und Erfahrungen in den Bereichen Regie und Produktion zu sammeln.“</em></p>


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