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Bewerbungsanschreiben

Mittwoch
Jun 11,2008

Ein sauber und inhaltlich ordentlich verfasstes Bewerbungsanschreiben entscheidet, ob und wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Daher sollten Bewerber sowohl auf die Einhaltung der Formalien als auch auf die Verwendung eines gehobenen und angemessenen Stils achten. Mit dem Bewerbungsanschreiben geben Sie dem Arbeitgeber einen ersten Eindruck von sich. Hieran soll er erkennen können, ob Sie für sein Unternehmen die richtige Wahl sind. Zunächst gilt es den Anschreibenkopf sauber und ordentlich zu verfassen. Hierzu müssen Sie unbedingt die vorgeschriebenen Zeilenabstände beachten, um zu zeigen, dass sie ordentlich und präzise arbeiten. Links oben unter den Absender gehört die vollständige Firmenadresse. Wenn Sie nicht sicher sind, wer die Bewerbung durchsehen wird, nennen Sie den Sachbearbeiter, mit dem Sie sich zuvor telefonisch unterhalten haben oder denjenigen, der in der Anzeige erwähnt wurde. Achten Sie immer darauf, dass Sie den Namen richtig schreiben und sprechen Sie den Leser direkt, aber höflich mit “Sie” an.

Während der Anschreibenkopf noch sehr formal ist, können Sie im Anschreibentext endlich mehr von sich schreiben. Um Ihren zukünftigen Arbeitgeber von sich zu überzeugen empfiehlt es sich kurz und möglichst aussagekräftig Ihre für den Betrieb relevanten Vorzüge im Bewerbungsanschreiben zu betonen. Ein gutes Selbstbewusstsein ist gut. Jedoch sollten Sie nicht überheblich wirken. Verweisen Sie bereits in der Einleitungszeile zu der Anzeige. Erwähnen Sie Ihre Qualifikationen. Geben Sie zum Schluss auch Referenzen an, um von Ihrer Kompetenz zu überzeugen. Machen Sie deutlich, dass Sie für weitere Fragen gerne und auch telefonisch zur Verfügung stehen und sich über ein persönliches Gespräch freuen würden

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Dienstag
Jun 10,2008

Nichts hinterlässt einen besseren Eindruck bei potenziellen Arbeitgebern, als ein vollständige, gut geordnete und saubere Bewerbungsmappe.

Wenn es um den Lebenslauf und das Lichtbild geht, gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder das Lichtbild wird in Form eines Passbildes auf den Lebenslauf geklebt, oder man entscheidet sich für ein Deckblatt, auf welchem das Lichtbild aufgedruckt wird mit der Überschrift “Bewerbung”. Entscheidet man sich für das Deckblatt, sollte dies auch sinngemäß das Erste Blatt der Bewerbungsmappe sein, andernfalls ist dies das Bewerbungsanschreiben.

Im Anschreiben sollten unbedingt die persönlichen Stärken, die auch im Vorstellungsgespräch vertretbar sind, erwähnt werden. Desweiteren kann der Bewerber auf Qualifikationen verweisen, welche im Lebenslauf genauer dargestellt sind.

Direkt hinter dem Bewerbungsanschreiben soll der Lebenslauf zu finden sein. Dieser gibt dem Arbeitgeber einen Überblick über den bisherigen schulischen oder beruflichen Werdegang. Je genauer und vollständiger ein Lebenslauf verfasst ist, desto besser stehen die Chancen, zu einem Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest eingeladen zu werden. Sollte kein Deckblatt erstellt werden, muss nun an dieser Stelle das Lichtbild zu finden sein, damit der zukünftige Arbeitgeber sich auch optisch ein Bild von dem Bewerber machen kann.

Die weiteren Bewerbungsunterlagen sind nun abhängig von dem, was der Bewerber bisher gemacht hat. Schulabgänger, welche sich um eine Ausbildungsstelle bemühen, müssen mindestens das letzte Schulzeugnis beilegen, meist werden von Firmen allerdings die letzten beiden Zeugnisse gefordert. Eventuelle Praktikumszeugnisse von Schülerpraktiken können als letzte Seiten beigefügt werden. Dies macht nicht nur Sinn, wenn das Praktikum in der gleichen Branche gemacht wurde, wie die der gewünschten Ausbildung. Ein Praktikumszeugnis, in welchem erwähnt ist, dass der Bewerber zuverlässig, pünktlich und lernfähig ist, hinterlässt bei jedem Arbeitgeber einen positiven Eindruck und kann ausschlaggebend für eine positive Rückmeldung der Firma sein, auch bei durchschnittlichen Zeugnissen.

Wer bereits gearbeitet hat, sollte eventuell vorhandene Arbeitszeugnisse der bisherigen Arbeitgeber beifügen. Auch Kopien von erforderlichen Führerscheinen oder Qualifikationsnachweisen sollten mitgeschickt werden.

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