Dubai liegt am Persischen Golf und bietet Arbeitsplätze für Menschen aus aller Welt und aus allen Branchen. Dubai ist dank dem Scheich Muhammed bin Raschid Al Maktum zu einem der reichsten Länder dieser Erde geworden und natürlich verbinden viele Menschen mit Dubai Urlaub der Sonderklasse und Luxus pur. Durch die Träume des Scheichs wurden in Dubai viele Luxus Gebäude errichtet und Dubai wurde zu der innovativsten Stadt in der Welt, die durch schnelles Wachstum zahlreiche Arbeitsplätze innerhalb kürzester Zeit schaffen konnte.
Mittlerweile ist Dubai ein Mekka für Fachkräfte aus aller Welt, denn durch das ständige Wachstum der Stadt sind Fachkräfte und Arbeiter Mangelware geworden. Schon lange arbeiten und Leben in Dubai Fachkräfte aus Europa, USA und Kanada und besonders deutsche Arbeitskräfte sind gerne gesehen in Dubai, so arbeiten mehr als 9.000 Deutsche heute schon in Dubai und die Tendenz ist steigend. Dank der Arbeitskräfte aus aller Welt ist schon längst Englisch zur inoffiziellen Landesprache Dubais geworden, so haben auch deutsche Arbeitnehmer keine Verständigungsprobleme und können sich so im privaten sowie im beruflichen Umfeld gut verständigen.
Die Chancen die das Wirtschaftswachstum in Dubai deutschen Arbeitskräften bietet sind enorm, denn alle Branchen Boomen. Für deutsche Verhältnisse ist der verdienst relativ niedrig, denn der Mindestlohn für ungelernte Kräfte beträgt ab 200 Euro im Monat und für qualifizierte Kräfte ab 800 Euro im Monat, natürlich sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Gut zu verhandeln ist also ein Muss um ein gutes Gehalt zu erhalten, doch auch so sind deutsche Arbeitskräfte gerne gesehen und viele Arbeitgeber in Dubai sind bereit über dem Mindestlohn zu bezahlen. Besonders im technischen und im Managementbereich sind Arbeitskräfte in Dubai sehr gut bezahlt. Da grundsätzlich in Dubai keine Einkommenssteuer fällig wird, ist das Gehalt Brutto wie Netto und durch die geringeren Lebenskosten lässt es sich in Dubai auch mit dem Mindestlohn noch relativ gut leben.
Für die Einreise nach Dubai ist ein gebührenfreies Visum von Nöten welches über die Botschaft VAE in Berlin erhältlich ist (www.vae-botschaft.de). Dieses Visum ermöglicht einen Aufenthalt bis zu 60 Tagen in Dubai, eine Arbeitsgenehmigung und ein Dauerhaftes Visum kann direkt in Dubai beantragt werden, jedoch gibt es für Europäer nur die Bedingung der englischen Sprache mächtig zu sein und so ist gerade für Deutsche die Arbeitsaufnahme in Dubai kein Problem.
Die Wirtschaftskrise schlägt 2009 in Deutschland richtig zu. Zwar haben einige große Unternehmen bereits 2008 auf Kurzarbeit umgestellt, doch 2009 kommt die nächste Ebene und auch die Autozulieferer wie Bosch und Co stehen kündigten bereits Kurzarbeit an. Viele Arbeitnehmer stehen nun vor einer privaten Krise, denn durch die Kurzarbeit fließt weniger Geld in die Haushaltskasse und viele Haushalte haben keine Rücklagen mehr um den finanziellen Ausfall abzufedern. Für viele bedeutet somit die Ankündigung der Kurzarbeit, dass sie sich nach einen Nebenjobs umsehen müssen und auch dies hat negative Folgen die weit reichen.
Nebenjobs waren schon immer heiß begehrt und doch hatte man gute Chancen einen geeigneten Nebenjob zu ergattern. Die Bezahlung bei Mac und Co war noch nie berauschend, doch die neue Flut an Bewerbern eröffnet nun den Unternehmen neues Lohndumping im Nebenjobbereich. Der Kampf um die Nebenjobs nimmt extreme Formen an, denn immer häufiger bieten Bewerber freiwillig an für einen geringeren Stundenlohn zu arbeiten als die Mitbewerber. Was für die Unternehmen erfreulich ist, ist für die Wirtschaft letztlich ein neuer Tiefpunkt und für viele Nebenjobber existenzvernichtend.
Wer heute einen gut bezahlten Nebenjob inne hat, der sollte an diesem Festhalten, denn der Markt wird langsam eng und für immer weniger Einkommen wird immer höherer Aufwand nötig. Um heute noch einen lukrativen Nebenjob ausüben zu können bedarf es häufig den Schritt in die Selbstständigkeit. Gerade die Krisenzeiten lassen neue Möglichkeiten entstehen, denn durch die Krise bedarf es ein Rückbesinnen auf althergebrachtes und neues Sparpotenzial. Ein Beispiel für einen lukrativen Nebenjob in Krisenzeiten ist der Beratungssektor, denn wer den Menschen Sparpotenzial aufzeigt ist heute herzlich willkommen. Auch der Hobby-Gärtner hat heute gute Chancen als Mikrounternehmer eine Einkommensquelle zu erzielen, denn selbst angebautes Obst und Gemüse zu günstigen Preisen finden heute reisenden Absatz. Ein weiteres Feld welches gut bedient werden kann ist das weite Feld der Reparaturen, denn in Krisenzeiten geht man weg davon alles sofort neu zu kaufen, sondern setzt wieder mehr auf eine Instandsetzung, dies ist die Chance für alle Allroundhandwerker und auch im Textilbereich gibt es gute Chancen für alle Künstler an der Nähmaschine, denn auch Textilien werden heute immer häufiger repariert und angepasst.
Wer auf der Suche nach einem Nebenjob nur auf Dumpinglöhne stößt, der sollte also seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich überlegen wo die persönlichen Stärken liegen, denn diese lassen sich häufig gut vermarkten und so ein lukratives Nebeneinkommen erzielen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin zu Tauschen, denn wer sein können mit anderen Tauscht, kann sich häufig kosten für Handwerker und Co sparen, hier lohnt ein Blick auf Netzwerke für Nachbarschaftshilfe. Ein gutes Beispiel für den Nebenjob der zwar kein Bares bringt, aber dafür kostenlose Dienstleistungen ist der Tauschring Berlin. Regionale Vereine zur Nachbarschaftshilfe gibt es in ganz Deutschland und erschließen zusätzliche Möglichkeiten sich durch Arbeit neue finanzielle Möglichkeiten zu schaffen.
Immer mehr Menschen sind von Arbeitslosigkeit betroffen. Mit 1 Euro Jobs sollen Langzeitarbeitslose die Chance bekommen sich wieder in den Joballtag einzufügen und so neue Chancen für sich zu schaffen. Doch immer häufiger werden 1 Euro Jobs nicht zur Chance, sondern Arbeitslose stecken in der 1 Euro Jobfalle fest.
Steigende Arbeitslosenzahlen und ein Ende der Arbeitslosigkeit ist für viele Menschen nicht absehbar. Durch die Einführung von 1 Euro Jobs sollten gerade Langzeitarbeitslose die Chance bekommen sich weiter zu entwickeln und wieder eine berufliche Aufgabe erhalten, die als Sprungbrett für den regulären Arbeitsmarkt dienen sollte. Doch Mittlerweilen steht fest, dass 1 Euro Jobs zwar sehr schnell weit verbreitet wurden, doch kaum ein 1 Euro Jobber durch diese Maßnahme wieder eine feste Stelle auf dem 1. Arbeitsmarkt bekommen hat. Viel mehr scheinen viele 1 Euro Jobber in der Jobfalle zu stecken und die Hoffnung auf einen festen Arbeitsplatz scheint rapide abzunehmen.
Eigentlich waren die1 Euro Jobs meist nur auf Stundenbasis und so fanden viele 1 Euro Jobber eine stundenweise Beschäftigung und konnten sich nebenher weiter um eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt bemühen. Doch dies könnte nach dem jüngsten Urteil des Bundessozialgerichts bald etwas anders aussehen, denn nach der Klage eines Ingenieurs der sich gegen einen Vollzeit 1 Euro Job zur Wehr setzen wollte, wurde entschieden, dass auch eine Vollzeitbeschäftigung im 1 Euro Job Bereich durchaus möglich ist und auch zumutbar. Nach dem Urteil der Richter kann nur die Art des Jobs darüber Aufschluss geben ob es sich um eine Konkurrenz zum ersten Arbeitsmarkt handle und nicht die Stundenzahl. Das Urteil kann ausführlich unter dem AZ: B 4 AS 60/07 R nachgelesen werden.
Nach dieser Entscheidung ist zu befürchten, dass der 1 Euro Job Markt weiter ausgebaut wird und mehr Langzeitarbeitslose mit einer Arbeitszeit von über 30 Wochenstunden rechnen müssen und dies bei einem 1 Euro Job. Zu befürchten ist natürlich, dass durch diese Maßnahmen der 1. Arbeitsmarkt weiter geschwächt wird und sich noch mehr Stellen auf den 1 Euro Job Bereich verlegen lassen als bisher. Wenn Vollzeitstellen im 1 Euro Job Bereich Schule machen, dann schnappt wohl letztlich die Jobfalle komplett zu und Langzeitarbeitslose geben sich über kurz oder lang mit ihrem Dasein auf dem 2. Arbeitsmarkt zufrieden, denn ihnen bleibt kaum noch Zeit sich um Fortbildungen und Bewerbungen zu kümmern. Auch gibt es heute schon immer wieder Probleme mit Vorstellungsgesprächsterminen für 1 Euro Jobber, da diese grundsätzlich nicht in die vorgesehene Arbeitszeit gelegt werden sollen.
Letztlich scheint der Gedanke, dass 1 Euro Jobs einmal als Chance und Motivation für Langzeitarbeitslose gedacht waren um wieder im 1. Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, schon lange vergessen. Die Jobfalle 1 Euro Job betrifft immer mehr Menschen und so wie es aussieht wird sie beharrlich vom Staat weiter ausgebaut und unterstützt werden.
Immer mehr Menschen arbeiten ganz oder teilweise von zu Hause aus. Doch oft wird unterschätzt wie viel Eigenmotivation es benötigt wirklich effizient in den eigenen vier Wände zu arbeiten. Erschwert wird das Arbeiten von zu Hause auch dadurch, dass immer noch viele Menschen diese Form der Arbeit nicht realisieren und aus Unwissenheit nicht als Arbeit einschätzen.
Wer erfolgreich von zu Hause aus arbeiten möchte, der braucht klare Strukturen in seinem Tagesablauf und eine gute Organisation. Natürlich muss man hier noch unterscheiden, denn wer Weisungsgebunden ist, der hat grundsätzlich sein tägliches Soll zu erfüllen, wer allerdings freiberuflich oder selbstständig von zu Hause aus tätig ist, der muss sich seine täglichen Zielsetzungen selbst erarbeiten und selbst die Einhaltung überwachen. Da von der Umwelt häufig nicht respektiert wird, dass man zwar zu Hause ist, aber eben keine Zeit hat, da man arbeiten muss, ist es häufig schwierig sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.
Wichtig ist eine gute Planung des Tagesablaufs, hier sollte klar geregelt sein welche Zeiten als Arbeitszeiten genutzt werden und daran sollte man sich strikt halten. Arbeitszeit bedeutet effektiv zu sein und seine gesetzten Aufgaben der Reihe nach abzuarbeiten. Ein absolutes No Go ist es während der festgelegten Arbeitszeiten zu kochen, Wäsche zu machen oder aufzuräumen. Doch genau hier liegt oft die Falle, da es so vieles gibt was man schnell machen möchte und dabei vergisst, dass dies von der Arbeitszeit abgeht und man sich selbst dadurch im beruflichen Weiterkommen behindert. Eine gute Planung bedeutet Hausarbeiten vor oder nach der Arbeitszeit einzuplanen. Wer Kinder hat oder andere Verpflichtungen hat natürlich im Bereich der Heimarbeit den Vorteil seine Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Doch bei aller Flexibilität muss eine feste Stundenzahl für die tägliche Arbeit eingeplant werden. Natürlich kann man 8 Stunden auch auf zwei oder drei Zeitblöcke am Tag verteilen, sodass man zum Beispiel die Kinder am Nachmittag versorgen kann oder Besorgungen erledigen kann.
Grundsätzlich gilt, dass man während seiner Arbeitszeiten dafür sorgt, dass man nicht gestört wird. Kinder und Ehepartner sollten deshalb klare Grenzen gezeigt bekommen und wirklich nur in Notsituationen stören. Auch Nachbarn und Freunde sollte man höfflich darauf hinweisen, dass man leider keine Zeit hat, sich aber gerne meldet sobald man mit der vorgesehenen Arbeit fertig ist. Wer klare Linien und Grenzen zieht erleichtert sich die Arbeit von zu Hause und kann entspannt sein Tagessoll erfüllen ohne dabei ins Schleudern zu kommen. Und wer konsequent seinen Zeitplan einhält, der wird auch noch genügend Zeit für Familie und Co abzweigen können, denn schließlich erspart man sich durch Heimarbeit ja den Weg zur Arbeit und somit Zeit die man nun effektiv nutzen kann.
Immer mehr Menschen leiden unter Rückenschmerzen und vorwiegend sind Menschen mit sitzenden Tätigkeiten betroffen. Wenn der Büroalltag durch Rückenschmerzen zur Qual wird, dann sollten Betroffene dringend handeln. Wie man im Büro vorbeugen kann und effektiv gegen Schmerzen vorgehen kann, ist erlernbar.
Falsch eingestellte Bürostühle, falsche Tischhöhen und Monitore die im falschen Winkel eingestellt sind, all dies führt zu Rückenschmerzen und Verspannungen. Rückenschmerzen sind nicht nur störend, sondern beeinträchtigt auch die Arbeit, da durch die Schmerzen die Konzentrationsfähigkeit stark nach lässt. Schon durch die richtigen Einstellungen von Büromöbeln und Monitoren kann man einiges gut machen und Verspannungen vermeiden. Leider reicht dies häufig nicht aus um den Rückenschmerzen Herr zu werden und so sollte im Büro grundsätzlich aktives Sitzen praktiziert werden. Aktives Sitzen bedeutet möglichst häufig die Sitzposition zu verändern und dadurch den Rücken zu entlasten. Idealer Weise sollte bei chronischen Rückenschmerzen an Stelle des Bürostuhls lieber ein Sitzball genutzt werden, denn dieser entlastet die Wirbelsäule beim Sitzen und automatisiert das aktive Sitzen.
Um die Rückenmuskulatur zu stärken sollte Gymnastik in den täglichen Ablauf mit eingeplant werden. Empfehlenswert ist verordnete Krankengymnastik, doch auch Qi Gong bietet sich an um den Rückenschmerzen zu Leibe zu rücken. Spezielle Kurse in Fitnessstudios und Volkshochschulen bieten neben guter Anleitung auch die Möglichkeit Kontakte zu anderen Betroffenen aufzubauen, sodass ein Austausch möglich wird. Bewegung ist das A und O um einen Ausgleich zum sitzenden Bürojob zu schaffen.Neben Gymnastik kann Schwimmen, Radfahren, Joggen und viel mehr den Bewegungsmangel ausgleichen.
Zusätzlich sollte man gegen vorhandene Verspannungen vorgehen. Eine Möglichkeit hierzu sind medizinische Massagen, doch auch mobile Masseure bieten sich an um gegen Verspannungen direkt am Arbeitsplatz vorzugehen. Einige Firmen unterstützen ihre Mitarbeiter und bestellen einmal die Woche einen mobilen Masseur ins Büro, sodass alle interessierten Mitarbeiter sich massieren lassen können. Eine Nachfrage bei Vorgesetzten kann lohnen, denn häufig braucht es nur eine gezielte Anregung, denn häufig leiden auch Vorgesetzte an Verspannungen und wissen darum, dass durch Verspannungen und Rückenschmerzen die Konzentration und die Leistungsfähigkeit nach lässt. Größere Firmen bieten sogar Fitnessräume für ihre Mitarbeiter an und unterstützen diese auch mit weiteren Maßnahmen bei der Bekämpfung von Rückenschmerzen und Verspannungen.
Immer mehr Menschen hegen den Wunsch von zu Hause aus arbeiten zu können, doch nicht jedes Angebot für Heimarbeit ist auch legal. Potenzielle Betrüger nutzen den Wunsch vieler Menschen nach einer Tätigkeit von zu Hause aus und versprechen häufig einen sehr hohen Verdienst, der oft nicht im Verhältnis zu der Stellenbeschreibung steht. Immer wieder finden dubiose Stellenanzeigen anklang bei vielen Arbeitssuchenden und so sind die Gerichte schwer beschäftigt mit Geldwäsche, E-Bay Betrug und vielem anderen.
Doch nicht jede Heimarbeit ist Betrug, deshalb hier ein paar Tipps wie man unseriöse Angebote von seriösen unterscheiden kann.
1. Stellenanzeigen die Heimarbeit für jeden versprechen und dies noch ohne Qualifikation sollten gemieden werden. Äußerste Vorsicht ist geboten bei Formulierungen wie: Rentner, Hausfrauen, Schüler und Studenten für leichte Tätigkeit am PC gesucht, Zeitaufwand ca. 2 Stunden pro Tag, Verdienst 1500 Euro im Monat.
2. Seriöse Firmen fordern auch im Heimarbeitsbereich eine seriöse Bewerbung und fragen neben den Daten des Bewerbers auch die Fähigkeiten und den beruflichen Werdegang ab.
3. Bewerber sollten darauf achten nicht nur E-Mail Kontakt mit Arbeitgebern zu halten, sondern zusätzlich Telefonkontakt, bzw. sollte der Sitz der Firma überprüft werden, denn viele Betrüger nutzen erfundene oder entliehene Daten.
4. Ein Blick auf A-I3 lohnt immer, da hier die E-Mails und Betrugsmaschen im Bereich Phishing, Geldwäsche und E-Bay Betrug gesammelt und veröffentlicht werden.
5. Seriöse Firmen verlangen von Bewerbern keine finanziellen Vorleistungen für Unterlagen oder für die Bearbeitung der Bewerbung.
6. Kundenzahlungen werden von seriösen Firmen direkt entgegengenommen und gebucht, hierfür werden nicht die Kunden der Mitarbeiter verwendet. Grundsätzlich sollte nie das Konto für Zahlungseingänge Dritter zur Verfügung gestellt werden.
7. Persönliche Accounts bei E-Bay und Co dürfen nie Dritten zur Verfügung gestellt werden. Seriöse Firmen nutzen ihren eigenen Account.
8. Hilfreich kann es auch sein nach dem Firmennamen des potenziellen Arbeitgebers im Internet zu suchen, denn in zahlreichen Foren tauschen sich Arbeitssuchende über Betrugsfälle und Arbeitgeber aus.
Wer sich diese Punkte zu Herzen nimmt und kritisch mit potenziellen Arbeitgebern umgeht, der ist auf der sicheren Seite. Gegen Zahlungsausfälle hilft zum einen eine vertragliche Absicherung und im Zweifel eine Bankbürgschaft über den voraussichtlichen Verdienst. Jedoch möchte ich hier noch anmerken, dass die Mehrzahl der Firmen die Heimarbeit vergeben seriös sind, trotzdem sollte man sich vor den schwarzen Schafen so gut es geht schützen.
Die Kleiderfrage stellt in vielen Firmen ein wahres Problem dar, denn was ist angemessene Kleidung? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten und so kommt es immer wieder zu Konflikten, denn was ein Mitarbeiter für angemessen hält kann sehr von dem Abweichen was der Firmeninhaber für angemessen hält. Einige Unternehmen haben eine Kleiderordnung schriftlich festgelegt und andere Unternehmen setzen auf den Verstand der Mitarbeiter und den guten Geschmack.
Leider kommt es in beiden Fällen hin und wieder zu Konflikten. Wie kurz darf ein Rock sein, wie tief ein Ausschnitt? Darf es ein T-Shirt sein oder doch nur ein Hemd oder können im Sommer auch einmal Sandalen getragen werden? All diese Fragen sind je nach Branche und Arbeitsgebiet recht unterschiedlich zu beantworten. Eines ist jedoch klar, je konservativer eine Firma auftritt, umso konservativer sollte auch das Outfit der Mitarbeiter sein. Mitarbeiter die in einem direkten Kundenkontakt stehen müssen besonderen Wert auf ihr Äußeres legen, denn sie sind für den ersten Eindruck des Kunden verantwortlich und prägen das Firmenbild. Doch auch Mitarbeiter die eigentlich keinen direkten Kundenkontakt haben, sollten sich dem Image ihre Unternehmens in der Kleiderfrage anpassen.
Während im Bankenbereich ganz klar Anzug- und Kostümzwang herrscht und auch nur dunkle Farben gewünscht sind, kann in anderen Bereichen durchaus legere Kleidung bevorzugt werden. Die Kleidung sollte sich immer mit dem Image des Unternehmens decken und im Zweifel sollten Mitarbeiter nachfragen welcher Kleidungsstil vom Inhaber gewünscht wird. Wer den Bogen überspannt und ständig mit unpassender Kleidung am Arbeitsplatz erscheint, muss sogar damit rechnen abgemahnt zu werden.
Für jeden Arbeitsplatz egal in welcher Branche gilt grundsätzlich, dass nicht übermäßig viel Haut gezeigt werden sollte. Frauen dürfen grundsätzlich zwar kurze Röcke anziehen, allerdings sollten diese nicht kürzer sein als eine Hand breit über dem Knie. Bei Männern ist grundsätzlich immer langes Beinkleid zu bevorzugen, wer im Büro in kurzen Hosen erscheint stellt sich selbst ins Aus.
Selbiges gilt natürlich auch bei Vorstellungsgesprächen. Wer hier unsicher ist, der sollte sich im Vorfeld die Firma die zum Gespräch einlädt etwas genauer betrachten. Häufig reicht schon ein Blick auf die Mitarbeiter um zu erkennen, welche Kleidung zu bevorzugen ist. Doch auch ein Blick auf die Internetseite kann helfen. Zeigt sich ein Unternehmen jung und flippig, darf die Kleidung etwas legerer sein, zeigt sich hingegen die Firma höchst konservativ sollte auf Kostüm oder Anzug zurück gegriffen werden.
Der Begriff Heimarbeit hat heute einen negativen Touch, denn unter Heimarbeit versteht man häufig mühevolle Kleinarbeit bei geringer Bezahlung. Vom Grußkarten einpacken bis hin zur Bestückung von Leiterplatten boten schon früher viele Fabriken Heimarbeit an. Der Markt hat sich allerdings gewandelt und so können durchaus lukrative Tätigkeiten von zu Hause aus durchgeführt werden. Gerade Großfirmen bieten häufig die Chance aus einem Arbeitsplatz in der Firma einen Arbeitsplatz im Home-Office zu machen. Technik macht es möglich, dass viele Arbeitsgebiete nicht mehr die Anwesenheit in der Firma erfordern. So lohnt es sich bei Vorgesetzten nachzufragen ob eine Umgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs nicht möglich wäre. Gerade im Planungsbereich, bei Projektarbeiten und sogar bei der Kundenbetreuung ist es heute kein Problem mehr die Arbeitskräfte ortsunabhängig arbeiten zu lassen. Zwar geht die Idee der Auslagerung von Arbeitsplätzen weg von der typischen Heimarbeit, da es auch hier notwendig ist mit den Kollegen via Internet zusammen zu arbeiten und auch das ein oder andere Meeting muss in der Firma wahrgenommen werden, doch der tägliche Weg zur Arbeit kann vermieden werden.
Es wird hier zwischen zwei Varianten unterschieden, denn auf der einen Seite gibt es die Variante in der Firmen Angestellten die Möglichkeit geben einen Teil der anfallenden Tätigkeiten von ihrem Heimbüro aus zu erledigen und nur an bestimmten Tagen oder zu Besprechungen persönlich anwesend zu sein. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Firmen die gezielt Arbeitsbereiche an Freiberufler abgeben und somit das eigene Personal entlasten und durch die Auslagerung auch das Problem von Auftragsspitzen abfangen. Beide Varianten können durchaus ihren Reiz haben. Wer heute bereit ist freiberuflich tätig zu werden, der sollte allerdings nicht vergessen, dass es in erster Linie auf Akquise von neuen Auftraggebern ankommt, denn jeder Freiberufler sollte mindestens drei feste Auftraggeber haben. Es lohnt sich aktiv Firmen auf die Möglichkeit der Heimarbeit anzusprechen, denn häufig haben sich Verantwortliche noch gar nicht mit dieser Möglichkeit auseinander gesetzt. Wer sich allerdings für eine freiberufliche Variante entscheidet sollte nicht vergessen, dass sowohl Krankenkassenbeiträge als auch Steuern von den Einnahmen abgeführt werden müssen.
Immer mehr Menschen sind in Deutschland dauerhaft arbeitslos. Das Erschreckende ist, dass immer mehr hoch qualifizierte Kräfte kaum Chancen auf eine feste Arbeitsstelle haben. Für viele Bundesbürger ist die einzige Chance auf Arbeit in der Zwischenzeit der Gang ins Ausland. Von Österreich, über Spanien, bis hin nach Dubai, die Möglichkeiten und Chancen für qualifizierte Arbeitskräfte sind sehr groß. Auch die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Arbeitssuche im Ausland und kann Hilfestellungen geben, wobei Eigeninitiative sehr wichtig ist. Die populärsten Länder der Deutschen bei der Arbeitssuche:
Österreich
Branchen: Call Center, Hotellerie und Tourismus
Aktuelle Lage: Österreich kämpft selbst mit Arbeitslosigkeit, doch in den genannten Bereichen werden deutsche Arbeitskräfte den einheimischen vorgezogen, dies liegt nicht zuletzt daran, dass deutsche Arbeitnehmer als motivierter gelten und ein besseres Ausbildungsniveau besitzen.
Spanien:
Branchen: Tourismus, Handwerk und Dienstleistung, Medizinischer Bereich
Aktuelle Lage: Immer mehr Deutsche lassen sich in Spanien nieder, es haben sich komplette Siedlungen mit deutscher Bevölkerung gebildet, entsprechend hoch ist die Nachfrage nach deutschen Arbeitskräften. Ob Bäcker, Friseur oder Arzt, die Nachfrage nach deutschen Arbeitskräften ist in Spanien sehr hoch.
Irland
Branchen: Bau, Handwerk, Call Center, hoch qualifizierte Fachkräfte in allen Branchen (Management)
Aktuelle Lage: Irland ist eines der wenigen Länder in denen in den letzten Jahren ein enormes Wirtschaftswachstum vorhanden war. Dank positiver Prognosen und steuerlicher Vorteile verlegen immer mehr Firmen ihren Firmensitz nach Irland. Durch das stetige Wachstum investieren auch immer mehr Firmen und so boomt auch die Baubranche in Irland.
Schweiz
Branchen: Hotellerie und Tourismus
Aktuelle Lage: Die Schweiz zeigt sich wirtschaftlich gesehen sehr stabil. Arbeitslosigkeit ist in der Schweiz eher die Seltenheit. Gerade im Bereich Hotellerie und Tourismus setzen Schweizer Arbeitgeber gerne auf deutsches Personal.
Holland und Belgien
Branchen: Call Center, Bau, Handwerk, Service
Aktuelle Lage: Holland und Belgien zeigen sich sehr ähnlich, denn hier werden gezielt Fachkräfte aus einzelnen Bereichen gesucht. Wirtschaftliches Wachstum und ein mangel an Fachkräften sorgt dafür, dass holländische und belgische Firmen gezielt nach deutschen Arbeitskräften Ausschau halten.
Doch auch in anderen Ländern zeigen sich Arbeitgeber offen für deutsche Arbeitskräfte. Momentan bieten sich gute Chancen in Kanada, Ägypten, Dubai und nicht zu letzt auch in der Türkei. Für alle Länder gilt Deutsch und Englisch als Pflichtsprache und natürlich sollte auch zumindest ein Grundwissen der Landessprache vorhanden sein. Wer gezielt nach einer Stelle im Ausland sucht, wird von der Agentur für Arbeit unterstützt durch die Finanzierung von Sprachkursen, aber auch Umzugshilfen bei Vorlage eines unbefristeten Arbeitsvertrages sind möglich.
Der Begriff Zeitarbeit hat für viele Arbeitnehmer einen eher bitteren Beigeschmack, denn es kursieren auch heute noch viele Vorurteile auf Arbeitnehmerseite. Arbeitgeber hingegen setzen vermehrt auf die Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsfirmen und dies aus gutem Grund.
Schon lange sind Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen nicht mehr nur Aushilfskräfte die in Notfällen geordert werden. Gerade Großfirmen setzen immer häufiger auf Zeitarbeitsfirmen um Personal in Ruhe auswählen zu können. Firmen setzen darauf, das Personal über die normale Probezeit hinaus im Arbeitsalltag beobachten zu dürfen. So gibt es immer mehr Firmen die auf die Übernahme von Zeitarbeitspersonal setzen. Häufig wird die Übernahme nach 3 oder 6 Monaten besprochen, hierfür haben Großfirmen spezielle Abkommen mit Zeitarbeitsfirmen. Vor allem im Call Center Bereich und in Bereichen der Fertigung sind Übernahmen durch die Firma, bei der der Zeitarbeiter eingesetzt wird, üblich.
Viele Zeitarbeitsfirmen setzen mittlerweile auf die Vermittlung und verstehen sich eher als eine Kombination von Head Hunter und Zeitarbeitsvermittlung. Die Schwerpunkte der Zeitarbeitsfirmen haben sich somit in den letzten Jahren stark verändert und häufig wird gezielt Personal für einen Auftraggeber gesucht, der daran interessiert ist langfrisitg Personal für sich zu gewinnen. Die Zeit in der die Zeitarbeitsfirma das Personal bei sich beschäftigt gilt häufig als Einarbeitungszeit, so kann sich der Auftraggeber absichern und Personal langfrisitig beobachten. Nicht nur die Arbeitsleistung alleine spielt hierbei eine Rolle, denn auch das soziale Verhalten innerhalb der Einsatzfirma ist häufig ausschlaggebend für die Übernahme.
Einige Arbeitnehmer haben diese Chance verstanden und sprechen bei Arbeitslosigkeit bewusst Zeitarbeitsfirmen an, denn auch wenn dies bedeutet, dass 3 bis 5 Monate das Gehalt etwas niedriger ist, so bietet sich häufig dadurch eine Chance auf einen festen Arbeitsplatz. Wer Vorurteile gegen Zeitarbeitsfirmen hegt, sollte sich bei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen nach Übernahmemöglichkeiten erkundigen. Oft bieten gerade auf bestimmte Berufsfelder spezialisierte Zeitarbeitsfirmen ungeahnte Chancen. Meist sind die spezialisierten Zeitarbeitsfirmen etwas kleiner, doch glänzen durch eine optimale Betreuung ihres Personals und sind häufig an einer langfristigen Vermittlung ihres Personals interessiert. Zeitarbeitsfirmen die mit Personal glänzen, welches für eine Übernahme prädestiniert ist, haben bei Auftraggebern einen guten Ruf und werden Head Huntern sogar vorgezogen. So ist moderne Zeitarbeit durchaus für alle Beteiligten attraktiv.
