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Bewerbung, Karriere und Job Trends

Archive for the ‘Heimarbeit’ Category

Mittwoch
Feb 11,2009

Jeder der auf der Suche nach einer Arbeit von zu Hause aus sucht, trifft auf Anzeigen die viel Geld versprechen für wenig Arbeit. Diesen Trend gibt es schon seit Jahrzehnten, nur heute ist das Internet die Plattform der Wahl für die Präsentation neuer Einkommensmöglichkeiten. Auch wenn bei nüchterner Betrachtung klar sein müsste, dass kein Einkommen ohne Arbeit erzielt werden kann, treffen diese Art von Anzeigen ins Schwarze, denn sie vermitteln einen Wunschtraum den viele Menschen haben.

Wer mit Heimarbeit gut verdienen möchte, der muss entsprechenden Einsatz erbringen und sowohl Zeit investieren, als auch Selbstmotivation besitzen. Der Traum vom leicht verdienten Geld, wird wohl ein Traum bleiben. Zwar gibt es immer wieder Erfolgsgeschichten aus dem Bereich Vertrieb, doch auch hier gilt, dass der Einsatz der Schlüssel zum Erfolg ist. Angebote für Heimarbeit gibt es viele, vom Telefondienst bis hin zum klassischen Vertrieb gibt es zahlreiche Tätigkeitsfelder die von zu Hause angeboten werden.

Wer sich intensiv auf die Suche begibt, der wird feststellen, dass es sehr wohl auch noch Heimarbeitsangebote gibt, die nach festen Stundenlohn bezahlt werden. Die meisten Angebote jedoch sind auf freiberuflicher Basis und häufig trifft man auf eine Erfolgsorientierte Bezahlung. Gerade wer Heimarbeit auf selbstständiger Basis durchführen möchte, sollte darauf achten, dass er mehr wie einen Auftraggeber akquirieren sollte. Wer nur mit einem Auftraggeber auf Dauer arbeitet, kommt häufig in den Verdacht eine Selbstständigkeit nur zum Schein zu betreiben, um nicht unter die Sozialversicherungspflicht zu fallen. Wichtig ist es allerdings, dass der Auftraggeber nicht weisungsbefugt ist, sondern der Selbstständige selbst entscheidet, welche Aufträge er durchführt und zu welchem Preis.

Die Sehnsucht nach einem guten Einkommen von zuhause ist häufig so groß, dass nicht wirklich über die Konsequenzen nachgedacht wird und häufig überstürzt eine Tätigkeit aufgenommen wird. Klar muss sein, dass mit einer Selbstständigkeit auch eine Gewerbeanmeldung notwendig wird und entsprechend die Kontaktaufnahme mit dem Finanzamt, um schon im Vorfeld steuerliche Fragen zu klären. Wer auf Lohnsteuerkarte von zu Hause aus arbeitet, der hat die selben Rechte und Pflichten wie jeder Arbeitnehmer der direkt im Unternehmen tätig ist. Im Vorfeld sollte immer geklärt werden, welche Möglichkeiten der Vergütung zur Verfügung stehen und ob Kosten für Arbeitsmaterial vom Auftraggeber oder Arbeitgeber übernommen werden.

Mittwoch
Dez 31,2008

Immer mehr Menschen arbeiten ganz oder teilweise von zu Hause aus. Doch oft wird unterschätzt wie viel Eigenmotivation es benötigt wirklich effizient in den eigenen vier Wände zu arbeiten. Erschwert wird das Arbeiten von zu Hause auch dadurch, dass immer noch viele Menschen diese Form der Arbeit nicht realisieren und aus Unwissenheit nicht als Arbeit einschätzen.

Wer erfolgreich von zu Hause aus arbeiten möchte, der braucht klare Strukturen in seinem Tagesablauf und eine gute Organisation. Natürlich muss man hier noch unterscheiden, denn wer Weisungsgebunden ist, der hat grundsätzlich sein tägliches Soll zu erfüllen, wer allerdings freiberuflich oder selbstständig von zu Hause aus tätig ist, der muss sich seine täglichen Zielsetzungen selbst erarbeiten und selbst die Einhaltung überwachen. Da von der Umwelt häufig nicht respektiert wird, dass man zwar zu Hause ist, aber eben keine Zeit hat, da man arbeiten muss, ist es häufig schwierig sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.

Wichtig ist eine gute Planung des Tagesablaufs, hier sollte klar geregelt sein welche Zeiten als Arbeitszeiten genutzt werden und daran sollte man sich strikt halten. Arbeitszeit bedeutet effektiv zu sein und seine gesetzten Aufgaben der Reihe nach abzuarbeiten. Ein absolutes No Go ist es während der festgelegten Arbeitszeiten zu kochen, Wäsche zu machen oder aufzuräumen. Doch genau hier liegt oft die Falle, da es so vieles gibt was man schnell machen möchte und dabei vergisst, dass dies von der Arbeitszeit abgeht und man sich selbst dadurch im beruflichen Weiterkommen behindert. Eine gute Planung bedeutet Hausarbeiten vor oder nach der Arbeitszeit einzuplanen. Wer Kinder hat oder andere Verpflichtungen hat natürlich im Bereich der Heimarbeit den Vorteil seine Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Doch bei aller Flexibilität muss eine feste Stundenzahl für die tägliche Arbeit eingeplant werden. Natürlich kann man 8 Stunden auch auf zwei oder drei Zeitblöcke am Tag verteilen, sodass man zum Beispiel die Kinder am Nachmittag versorgen kann oder Besorgungen erledigen kann.

Grundsätzlich gilt, dass man während seiner Arbeitszeiten dafür sorgt, dass man nicht gestört wird. Kinder und Ehepartner sollten deshalb klare Grenzen gezeigt bekommen und wirklich nur in Notsituationen stören. Auch Nachbarn und Freunde sollte man höfflich darauf hinweisen, dass man leider keine Zeit hat, sich aber gerne meldet sobald man mit der vorgesehenen Arbeit fertig ist. Wer klare Linien und Grenzen zieht erleichtert sich die Arbeit von zu Hause und kann entspannt sein Tagessoll erfüllen ohne dabei ins Schleudern zu kommen. Und wer konsequent seinen Zeitplan einhält, der wird auch noch genügend Zeit für Familie und Co abzweigen können, denn schließlich erspart man sich durch Heimarbeit ja den Weg zur Arbeit und somit Zeit die man nun effektiv nutzen kann.

Montag
Dez 15,2008

Immer mehr Menschen hegen den Wunsch von zu Hause aus arbeiten zu können, doch nicht jedes Angebot für Heimarbeit ist auch legal. Potenzielle Betrüger nutzen den Wunsch vieler Menschen nach einer Tätigkeit von zu Hause aus und versprechen häufig einen sehr hohen Verdienst, der oft nicht im Verhältnis zu der Stellenbeschreibung steht. Immer wieder finden dubiose Stellenanzeigen anklang bei vielen Arbeitssuchenden und so sind die Gerichte schwer beschäftigt mit Geldwäsche, E-Bay Betrug und vielem anderen.

Doch nicht jede Heimarbeit ist Betrug, deshalb hier ein paar Tipps wie man unseriöse Angebote von seriösen unterscheiden kann.

1. Stellenanzeigen die Heimarbeit für jeden versprechen und dies noch ohne Qualifikation sollten gemieden werden. Äußerste Vorsicht ist geboten bei Formulierungen wie: Rentner, Hausfrauen, Schüler und Studenten für leichte Tätigkeit am PC gesucht, Zeitaufwand ca. 2 Stunden pro Tag, Verdienst 1500 Euro im Monat.

2. Seriöse Firmen fordern auch im Heimarbeitsbereich eine seriöse Bewerbung und fragen neben den Daten des Bewerbers auch die Fähigkeiten und den beruflichen Werdegang ab.

3. Bewerber sollten darauf achten nicht nur E-Mail Kontakt mit Arbeitgebern zu halten, sondern zusätzlich Telefonkontakt, bzw. sollte der Sitz der Firma überprüft werden, denn viele Betrüger nutzen erfundene oder entliehene Daten.

4. Ein Blick auf A-I3 lohnt immer, da hier die E-Mails und Betrugsmaschen im Bereich Phishing, Geldwäsche und E-Bay Betrug gesammelt und veröffentlicht werden.

5. Seriöse Firmen verlangen von Bewerbern keine finanziellen Vorleistungen für Unterlagen oder für die Bearbeitung der Bewerbung.

6. Kundenzahlungen werden von seriösen Firmen direkt entgegengenommen und gebucht, hierfür werden nicht die Kunden der Mitarbeiter verwendet. Grundsätzlich sollte nie das Konto für Zahlungseingänge Dritter zur Verfügung gestellt werden.

7. Persönliche Accounts bei E-Bay und Co dürfen nie Dritten zur Verfügung gestellt werden. Seriöse Firmen nutzen ihren eigenen Account.

8. Hilfreich kann es auch sein nach dem Firmennamen des potenziellen Arbeitgebers im Internet zu suchen, denn in zahlreichen Foren tauschen sich Arbeitssuchende über Betrugsfälle und Arbeitgeber aus.

Wer sich diese Punkte zu Herzen nimmt und kritisch mit potenziellen Arbeitgebern umgeht, der ist auf der sicheren Seite. Gegen Zahlungsausfälle hilft zum einen eine vertragliche Absicherung und im Zweifel eine Bankbürgschaft über den voraussichtlichen Verdienst. Jedoch möchte ich hier noch anmerken, dass die Mehrzahl der Firmen die Heimarbeit vergeben seriös sind, trotzdem sollte man sich vor den schwarzen Schafen so gut es geht schützen.

Immer mehr Firmen lagern aus

Sonntag
Nov 23,2008

Der Begriff Heimarbeit hat heute einen negativen Touch, denn unter Heimarbeit versteht man häufig mühevolle Kleinarbeit bei geringer Bezahlung. Vom Grußkarten einpacken bis hin zur Bestückung von Leiterplatten boten schon früher viele Fabriken Heimarbeit an. Der Markt hat sich allerdings gewandelt und so können durchaus lukrative Tätigkeiten von zu Hause aus durchgeführt werden. Gerade Großfirmen bieten häufig die Chance aus einem Arbeitsplatz in der Firma einen Arbeitsplatz im Home-Office zu machen. Technik macht es möglich, dass viele Arbeitsgebiete nicht mehr die Anwesenheit in der Firma erfordern. So lohnt es sich bei Vorgesetzten nachzufragen ob eine Umgestaltung des eigenen Arbeitsbereichs nicht möglich wäre. Gerade im Planungsbereich, bei Projektarbeiten und sogar bei der Kundenbetreuung ist es heute kein Problem mehr die Arbeitskräfte ortsunabhängig arbeiten zu lassen. Zwar geht die Idee der Auslagerung von Arbeitsplätzen weg von der typischen Heimarbeit, da es auch hier notwendig ist mit den Kollegen via Internet zusammen zu arbeiten und auch das ein oder andere Meeting muss in der Firma wahrgenommen werden, doch der tägliche Weg zur Arbeit kann vermieden werden.

Es wird hier zwischen zwei Varianten unterschieden, denn auf der einen Seite gibt es die Variante in der Firmen Angestellten die Möglichkeit geben einen Teil der anfallenden Tätigkeiten von ihrem Heimbüro aus zu erledigen und nur an bestimmten Tagen oder zu Besprechungen persönlich anwesend zu sein. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Firmen die gezielt Arbeitsbereiche an Freiberufler abgeben und somit das eigene Personal entlasten und durch die Auslagerung auch das Problem von Auftragsspitzen abfangen. Beide Varianten können durchaus ihren Reiz haben. Wer heute bereit ist freiberuflich tätig zu werden, der sollte allerdings nicht vergessen, dass es in erster Linie auf Akquise von neuen Auftraggebern ankommt, denn jeder Freiberufler sollte mindestens drei feste Auftraggeber haben. Es lohnt sich aktiv Firmen auf die Möglichkeit der Heimarbeit anzusprechen, denn häufig haben sich Verantwortliche noch gar nicht mit dieser Möglichkeit auseinander gesetzt. Wer sich allerdings für eine freiberufliche Variante entscheidet sollte nicht vergessen, dass sowohl Krankenkassenbeiträge als auch Steuern von den Einnahmen abgeführt werden müssen.

Der Trend zur Heimarbeit

Montag
Aug 18,2008

Immer mehr Menschen wünschen sich, ihre Freizeit gewinnbringend zu nutzen. Heimarbeit liegt daher voll im Trend. Manchen sichern sich mit Hilfe von Online- Arbeit sogar eine längerfristige finanzielle Einnahmequelle. Aber nicht nur Privatpersonen haben die Vorteile der Heimarbeit erkannt und nutzen sie, auch Unernehmen und Arbeitgeber bieten immer mehr Jobs für Heimarbeiter an. Während der Arbeitnehmer größere Freiheiten erhält und sich seine Arbeitszeiten flexibler gestalten kann, profitieren Arbeitgeber von den entfallenden Kosten für Räumlichkeiten und Materialien. Im Internet bieten hierzu eine Fülle von Arbeitgebern seriöse Heimarbeit an. Jedoch gibt es fast genau so viele schwarze Schafe, die gutgläubige Menschen hinters Licht führen. Wer sicher gehen will, sollte sich daher immer die Meinung Dritter einholen, bevor Geld und Zeit umsonst investiert werden.

Das Medium Internet ermöglicht es Ihnen neben- oder hauptberuflich bei freier Zeiteinteilung, Ihr Geld zu verdienen. Je nach Qualifikation, Interesse und Zeitaufwand, den Sie bereit sind zu erbringen, bieten sich Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten an. Am bekanntesten werden hierbei Online- Auktionshäuser sein. In der Tat haben hier schon einige das große Geld gemacht. Jedoch hängt Ihr Erfolg hierbei in erster Linie von Ihrer Originalität ab. Wer eine gute Idee hat, die preisgünstig verwirklicht werden und eine große Kundschaft anlocken kann, dem ist der Erfolg fast sicher. Jedoch sollten Sie zunächst kleine Brote backen und sich eine Weile erproben. Wenn Sie ein gutes Allgemeinwissen besitzen und Ihnen kreative Arbeit liegt, können Sie sich mit Texten ein wenig Geld dazu verdienen oder direkt eigene Romane schreiben und als e- books veröffentlichen. Heimarbeit lohnt sich in den meisten Fällen, bringt jedoch selten genügend ein, um davon leben zu können. Für Schüler, Studenten und kreative Geister ergeben sich aber ansprechende Nebenverdienste. Wie mit jeder Arbeit gilt jedoch auch hier, dass die Einnahmen steuerpflichtig sind.